der Spitzensport, besonders der olympische Spitzensport können unerbittlich sein. Auch unsere Segler im 49er Benjamin Bildstein und David Hussl mussten bei den Wettfahrten in der Bucht vor Marseille diese bittere Erfahrung machen.
Jahrelange Vorbereitungen, Tranings, Materialtests, Rückschläge, neue Masten, neue Segel, Qualifikation für die besten 20 Nationen des Weltsegelverbands, OeSV-interne Qualifikationen, Reviererkundungen und vieles mehr, um bei den olympischen Spielen dann eine Höchstleistung abrufen zu können. Nach Rang 10 bei Olympia 2021 in Tokio haben sie sich selbst die Erwartungen sehr hoch gesteckt. Sie haben alles gegeben, am Tag1 noch sehr gut in den Spitzenrängen gelegen, wollte an den folgenden Tagen einfach nichts mehr so richtig gelingen. Benni und David sind enttäuscht, allzu verständlich…
Rang 14 bei Olympischen Spielen - die Vorarlberger SeglerInnen haben großen Respekt für diese Leistung, für den großen Einsatz, für die vielen Entbehrungen auf dem Weg nach Marseille, für ihr sportlich faires Auftreten als Vertreter des Vorarlbeger Segelsports, für die beispielhafte Vorbildwirkung für unsere NachwuchsseglerInnen.

